Name: Lady Cynthia

Alter: 38

Motto: Brisante Mischung aus Erotik und Grausamkeit

Meine fünf Lieblingsaktivitäten:

Facesitting, Hinrichtungs-Session, Nadelungen, Latex-Fetish, Übernachtungs-Session

 

Was mich aktuell am Meisten reizt:

Im Moment liebe ich Hinrichtungs-Sessions. 
Ich unterscheide:
Die softere Variante als  Rollenspiel – ich als Richterin mit Verhör und Verurteilung.
Die extremere Version ist Hinrichtung pur. Da geht es knallhart zur Sache. Nichts für Weicheier.
Mein devoter Gast sitzt auf dem Fixierstuhl und erregt sich an meinem aufreizenden Benehmen. Ihm seinen Appetit anzuregen, das bringt auch mich in die richtige Stimmung. Aber das Spiel ist schnell beendet, denn der Delinquent muss eine Maske tragen. Das bringt nicht nur mein Kopfkino auf die richtigen Gedanken…
Für ihn kommt jetzt hören, fühlen, spüren und die Unsicherheit, was ist die nächste Grausamkeit.
Ich lege ihm die Schlinge um den Hals...
Ich flüstere ihm verruchte Abschiedsworte in seine Ohren....
Bevor des Delinquenten letzte Stunde schlagen wird, darf er noch grosse Lust erleben.
Ich lasse mir viel Zeit und halte ihn hin. Es ist mir ein extremer Genuss, wenn er sich windet, wenn ich seine Angst spüre, seine Schweißausbrüche sehe, seinen schweren Atem höre...
Dann gibt’s nur noch eine Lust für mich; Ich schreite zur Tat...
 

Was ist deine Befriedigung als Domina und Bizarrlady? Wovon kommt dein Genuss?

 
Trotz, oder vielleicht wegen meiner langjährigen Erfahrung ist die Experimentierfreudigkeit geblieben. Die Lust an jeder Session ist immer noch gross, jede Session und jeder Gast ist eine neue Erfahrung und eine neue Herausforderung.
Es fasziniert mich immer wieder festzustellen, wie weit Männer gehen, wenn sie dazu angeleitet oder geführt werden. Ich liebe den verruchten Spagat zwischen Erotik und gespielter Grausamkeit. Ich benutze gerne mit meine Reize und setze meine Berührbarkeit als Mittel zum Spiel ein.
 
 

Was ist Dominanz für dich?

 
Dominanz heißt für mich mein Spielobjekt physische und psychisch zu Unterwerfen. Ich geniesse es, den Mann in der passiven Rolle zu sehen. Es gibt mir den richtigen Kick und die Lust ihn als mein Spielzeug zu benutzen. Das kann ab und zu auch soft und frivol sein. Aber bei Verfehlungen des Spielobjektes wechsele ich sehr schnell wieder in die dominante Rolle. Auch wenn meine Anweisungen sehr klar und deutlich sind soll in einer guten Session auch gelacht werden dürfen.
So bin ich, ich passe mich gerne für eine gute Rolle an, aber ich verbiege mich nicht. Ich bleibe Cynthia, und die hat eben zwei Seiten – sie ist lustvoll und extrem.
 
 

Was liebst du an SM?

 
Ich liebe am SM das Extreme, das Andersartige, das Lustvolle, das Ungewisse und das Überraschende. Ich genieße es, mich beim SM nicht an vorgegebene gesellschaftliche Regeln halten zu müssen. Ich lege die Regeln fest, und wenn ich will kann ich mich gehen lassen. Ich genieße an einer guten SM-Session, den Spielfluss der mich genüsslich von einem Spielelement zum nächsten treiben lässt. Ein Rausch der Zeit und Raum vergessen lässt.
 
 

Wie hast du angefangen mit diesem Job? Wie gehst du privat damit um?

 
Ich bin schon sehr lange als Domina und Bizarrlady in diesem Geschäft. Trotzdem, jede Session macht mir noch Spass wie am ersten Tag.
Vor meiner professionellen Tätigkeit als Domina habe ich privat mit SM gespielt. Ich bin ein Bauchmensch, empfinde etwas als anregend oder eben nicht. Zu Beginn hätte ich niemanden schlagen können. Andere zu unterwerfen war für mich unvorstellbar. Das ist freilich schon eine Weile her und lag daran, dass ich nicht an den richtigen Partner geraten bin. 2006 schaute ich mir gelegentlich BDSM Filme an und versuchte das Gesehene privat umzusetzen. Und siehe – der Kick war da. Mit BDSM Filme drehen fing ich an und aktiv im Studio wurde ich aber erst einige Zeit später. Heute ist das meine Welt und ich lebe mich da voll aus.
Mittlerweile weiss auch mein privates Umfeld, dass ich als Domina arbeite. Das war für mich auch noch nie ein Problem, damit kann ich sehr gut umgehen. Wenn jemand mich deswegen meidet, mit meiner Tätigkeit nicht klar kommt, dann gehört er eben nicht zu mir.  Ich mag Offenheit und Ehrlichkeit.